Frauen in der Einen Welt

Zentrum für interkulturelle Frauenalltagsforschung und internationalen Austausch e.V

Wir setzen uns ein für Solidarität, interkulturellen Austausch und die Gleichstellung von Frauen.

Unsere Projekte schaffen Räume für Sichtbarkeit und Wandel. Eines davon ist das Museum Frauenkultur Regional – International in Fürth.

Aktuelle Ausstellungen

Aktuelles Programm

  • Führung

    Sonntag, 19.07. um 17.00 Uhr

    Führung durch die Ausstellung und Spaziergang durch die Hirschenstraße mit Tijana Jakovljević Šević

    Foto: Noah Scholz

  • Austausch

    Freitag, 24.07. nachmittags

    FÜRTH IM ÜBERMORGEN – Was sind Ihre und Eure Ideen zum Thema? Mit Petra Büttner und Uta Wendrich

    Foto: Noah Scholz

  • Lesung

    Freitag, 31.07. um 17:00 Uhr

    Rock wie Hose. Der Stoff, aus dem die Kleider / Texte sind. Mit Ute Klauk, Ruth Lenz-Tichai, Lydia Wagener

    Foto: Noah Scholz

  • zum Gesamtprogramm

    Programm zur Ausstellung “ Die Frauen der Hirschenstraße” bis zum 4. April 2027

Kommende Ausstellungen

  • 5. November 2026 bis 28. Januar 2027

    Hört die Stimmen der Frauen – Stickkunst aus Afghanistan

    Karl-Rahner-Haus, Freiburg

    Mit eindrücklichen Stickbildern erzählen afghanische Dorffrauen aus der Region Laghmani nicht nur von Krieg und Gewalt, sondern auch von ihrer Kraft, ihrem Mut und ihrer unerschütterlichen Würde. Ihre Stickereien sind künstlerische Zeugnisse, die Leid dokumentieren, Hoffnung bewahren und Widerstandskraft sichtbar machen.

    In Zusammenarbeit mit dem Institut für Pastorale Bildung der Erzdiözese Freiburg und dem Institut für Religionspädagogik

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Foto: Noah Scholz

Das Museum Frauenkultur Regional-International

2003 haben wir das Museum Frauenkultur Regional-International gegründet, zunächst als mobiles Museum, danach von 2006-2024 im Marstall von Schloss Burgfarrnbach in Fürth und seit September 2025 in der Hirschenstraße in Fürth.

Das Museum erzählt von den Lebensgeschichten, Kulturen und Alltagswelten von Frauen – vielschichtig, überraschend und aus ungewohnten Blickwinkeln. Dabei werden Verbindungen sichtbar zwischen Lebensrealitäten, die zunächst ganz unterschiedlich erscheinen, und es entstehen neue Perspektiven auf Gemeinsamkeiten über kulturelle und geografische Grenzen hinweg.

Grundlage der Ausstellungen, Publikationen und Veranstaltungen sind Erkenntnisse aus Geschichts-, Sozial- und Kulturforschung. Die Sammlung vereint Objekte aus der Region ebenso wie Exponate aus aller Welt. Die museumseigenen Sammlungen bestehen insbesondere aus Objekten zum Thema "Kopftuchkulturen" und zu narrativer Textilkunst.

Wir kooperieren mit Frauenforschungseinrichtungen und Frauenmuseen, mit Autorinnen und Künstlerinnen in verschiedenen Ländern und sind Mitglied von IAWM - International Association of Women's Museums.

Foto: Tim Händel