Technik#Weiblich#Logisch

Online Ausstellung 2020

  • Ausstellung des Jahres 9. Mai - 31. Okt. 2020

    Auf vielen Ebenen werden Mädchen heute ermuntert, sich auch technischen Berufen zuzuwenden. Wir zeigen, dass es in der Metropolregion eine Reihe herausragender Pionierinnen, Forscherinnen und ganz selbstverständlich in technischen Arbeitsbereichen tätiger Frauen gibt, einheimische und zugewanderte, - und das nicht erst seit gestern.


    © Logo: Elisabeth Bala

  • Freuen Sie sich auf unsere Einführung in die Ausstellung 2020!

  • Eine Führung durch die Ausstellung Technik#Weiblich#Logisch.

    Frauen und Technik in der Metropolregion Nürnberg vom Oktober 2020

  • Steckkarten aus Suprenum (Leihgabe ISER -Sammlung, FAU-Erlangen/Nürnberg)

    Wir verabschieden uns aus der Ausstellung 2020 mit diesem Rechenknoten, der auch als "Kunstobjekt" betrachtet werden könnte.

  • ANNA (Heidi Herzig)

    In ANNA, ein Projekt der multimedialen Künstlerin Heidi Herzig, sind sizilianische Orangenkisten -N- Stauraum und Podest zugleich. ...
     "ANNA, das ist die Assemblage aus multimedialem Material wie Hefte in Text und Bild, Drucke, Material-Objekte, Video", erklärt Heidi Herzig.

  • „Mallorca Anomalie“, Eine Serie in 6 Fotografien, 2018 - Annette Horn

    Technik ist unabdingbar. Sie ist ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Lebens. Wir zählen darauf. Sie muss funktionieren, deswegen ist sie überhaupt da!
    Aber was, wenn die Technik auf einmal nicht funktioniert, oder nicht so funktioniert wie es sein sollte?

  • „Schwingen“, 2015 (Meide Büdel)

    Holz geschwärzt, durchgefärbter Beton, Metallstäbe
    98 x 22 x 4 cm

  • Valeria Sokolova - Ingenieurin für Mechanische Technik und Programmiererin

    Anfang der 1990er Jahre ging Valeria Sokolowa mit ihrem Mann zunächst nach Moskau, später nach Deutschland.
    Sie kreierte ihre erste Homepage mit Qualifikationsprofil und fand Arbeit.
    Im Ruhestand begann sie Nürnberg zu erforschen und schrieb einen Kulturführer. Und natürlich setzte und layoutete sie das Buch selbst. 

  • Ulrike Modrach

    Zusammen ist man stärker. Gerade deswegen ist das Netzwerken ein wichtiger Aspekt.
    Seit 2002 bringt das Simone Mentoring-Programm an der Technischen Hochschule Georg Simon Ohm in Nürnberg berufserfahrene Frauen mit MINT-Studentinnen zusammen.

  • Die Kaffeemaschine

    Wer bereitet mit welcher Maschine den Kaffee?

  • Dean Ismail Ibrihem

    Dean Ismail Ibrihem kam mit 16 Jahren aus dem Irak nach Deutschland.
     Sie studierte in Gießen Medizintechnik, ein relativ neues Studium, von dem sie sich gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhoffte.

  • Die Wäscheschleuder als Küchengerät

    Im Coburger Land - in Oberfranken - sind die Thüringer Klöße zu Hause. Ein arbeitsintensives Sonntagsgericht für die Hausfrauen.
     Vor ca. 50 Jahren hatten findige Köchinnen die Idee, ihre Wäscheschleuder zur Kartoffelschleuder umzufunktionieren.

  • Reyyan Bell

    Teilnehmerin bei „Mädchen für Technik-Camp“

    „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Löten, Bohren und Feilen so viel Spaß macht“.

  • Ilse Schmitt - Fernmeldeinspektorin

    „Völker, die die Frauen mitarbeiten lassen, sind wirtschaftlich besser“, ...
     ... so lautet der Standpunkt von Ilse Schmitt, geboren 1936, eine der ersten Fernmeldeinspektorinnen der Deutschen Bundespost in Nürnberg. 40 Jahre Berufsleben liegen hinter ihr und sie konnte hautnah die rasante Entwicklung in der Übertragungstechnik inmitten einer von Männern dominierten Welt miterleben.

  • Staubsauger „Viromat“

    In Corona-Zeiten: Viren einfach wegsaugen
    Glas-Metall -Objekt - 4/2020
     
    ... Glas, so leicht und doch so schwer, es ist in sich konträr wie kein anderes Material. ...

  • Gabriele Knebel

    Schon als Kind hat Gabriele Knebel gerne Schmuck gebastelt. Ihr ganzes Taschengeld gab sie für die Materialien aus. Für ihre Familie und Freunde fertigte sie für besondere Anlässe den Schmuck immer selbst. Schließlich verwirklichte sie ihren Traum.
    (mehr unter "Portrait der Woche")

  • Futur 3 (Vivian Christlein)

    Vision einer fernen Zukunft durch Rückblick auf eine abgeschlossene Zukunft. 
    Ausgangspunkt ein Foto aus "Lettre". Es zeigt eine überblendete Fassade, eine unwirkliche Architektur, Fenster, die sich zu imaginären Sphären öffnen.

  • "Gottesanbeterinnen"

    Frau Kress-Schmidt baut aus Computerteilen und unterschiedlichsten Montageteilen neue Objekte: Tiere, Menschen, Personengruppen, Stadtlandschaften. Dabei bleibt jedes verwendete Bestandteil ein “Ding-an-sich”, wird aber in einen neuen, oft ironischen, Zusammenhang gebracht.

  • Die Mikrowelle als Heimlabor

    Tiefkühlkost aufwärmen? Schnell eine Tasse Milch erhitzen? Ja, aber da geht noch mehr, Frauen machen es vor: Desinfizieren von Zahnbürsten und Zahnprothesen, Sterilisieren von Spülschwämmen, Spüllappen und Spülbürsten, von Schneidbrettern und Einweckgläsern. Frauen machen ihr Körnerkissen und feuchte Kompressen in der Mikrowelle warm, sie lösen Briefmarken und hartnäckige Etiketten in der Mikrowelle ab – ein Mini-Labor in der Küche.

  • Brosche: "Ora Serrata" (Polyurethan, Silber, Stahldraht), 2010

    Carolina Martínez Linares: geboren in Bogota, Kolumbien; lebt und arbeitet in Erlangen. Studium am Europäischen Institut für Industriedesign, und Master an der Schule für künstlerische Schmuckgestaltung, Barcelona. Initiatorin der Kreativwerkstatt Coworkingspace, gegründet 2018

  • Susanne Kammerer

    Susanne Kammerer ist Europäische Patentanwältin (PA): Was sind ihre Aufgaben als PA?

  • "Tapetum", Carolina Martínez Linares, 2010

     Polyurethan, Silber, Stahldraht.

  • Betül Pirecis

    Als Betül Pirecis Mutter 1993 nach Nürnberg kam, war sie sehr jung und schaffte es mit Haushalt und zwei Kindern im Abendkurs einen Schulabschluss zu erreichen. Ihren Bildungswillen gab sie an die Kinder weiter.

  • "bionics" – NATUR UND TECHNIK (Elisabeth Bala)

     Zeichnerisches Analysieren: Die Außenhaut, Körper und Körperschnitte von Kaktusfrüchten. Naturelle und strukturelle Zeichnungen 1-6

  • Nostalgische Erinnerung: Ein antiker Hobel aus der Schreinerei Kießling. Heute arbeitet Schreinermeisterin Annette Kießling mit ganz anderen technischen Werkzeugen und Maschinen ....

    Objekt der Woche - 01.05.2020

  • Miranda Oben

    Vor mehr als zehn Jahren landete Miranda Oben in Berlin. Sie kam aus Kamerun zum Studium nach Deutschland und spezialisierte sich in Informations- und Kommunikationstechnik. Sie fand eine tolle Stelle und zog mit ihrem Mann nach Nürnberg.

  • Würste in der Wellenradwaschmaschine WM 63

    „Es war mit viel Glück verbunden, in der DDR eine zu bekommen.“
    In der Küche fand ab 1960 die WM 63 Platz, die Wäsche konnte nun dort gewaschen werden. Wer ein bisschen pfiffig war, hat die Maschine zweckentfremdet.

  • Rosanna von Angerer - "Eiskette"

    2019, H2O, Faden
    Fest wird flüssig, Kälte vergeht, Schmerz lässt nach, Eis, Wasser, und am Schluss bleibt nur mehr der Faden... 

  • Melitta Kaffeekanne

    Die Erfolgsgeschichte des Filterkaffees begann 1908 mit der Erfindung von Amalie Auguste Melitta Bentz, die der lästige Kaffeesatz in ihrer Tasse störte.
    (mehr unter "Objekt der Woche)

  • Christa Butterhof-Lorenz, Kaminkehrerin

    "Ein weiblicher Kaminkehrer bringt doppeltes Glück", sagt die Expertin, ...

  • Mit unserer neuen Ausstellung feiern wir Vielfalt und Inklusion und zeigen Perspektiven der Gleichstellung von Frauen jeden Alters und verschiedener Berufe im Bereich Technik und Wissenschaft auf.

  • Raketenschnell seid ihr in den letzten Wochen in der digitalen Welt angekommen. Wir möchten gemeinsam mit euch diese digitale Welt entdecken. Hier die 1. Einheit/Robot-Aufgabe

  • Internationaler Museumstag - Sonntag 17.05.2020

  • Julia Saffer – "Reddish vortexes"

    Steinzeug, Terra Sigillata, Farbkörper, Lüster - je 17x17x19cm

    Wie verzwirnte Kordeln erscheinen die 2 mm dünnen, zu Spiralen gedrehten Tonstreifen. Durch die spiralförmige Struktur wird das Gebilde in sich stabil gehalten, wie Gewinde, die ineinandergreifen und sich gegenseitig stabilisieren.

    Objekt der Woche - 13.05.2020