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Ausstellungen

Die Ausstellungen entstehen aus der Arbeit des Nürnberger Vereins Frauen in der Einen Welt – Zentrum für interkulturelle Frauenalltagsforschung und internationalen Austausch e. V., dem Träger des Museums.


Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen aus Alltag, Kultur und gesellschaftlichem Wandel – Sichtweisen, die uns verbinden, überraschen und neue Perspektiven eröffnen.

  • Sehen und gesehen werden II

    In dieser Ausstellung wird die besondere Position zum Thema Wahrnehmung und Sehen sichtbar: Breite und Vielfalt der weiblichen Lebenszusammenhänge, Kunst und Alltagsdinge zusammenführen, Nachdenken und alltägliches Tun, Träume, Wunschbilder und konkrete Aktionen.

  • La Bonne - vom Dienstmädchen zur globalen Dienstleisterin

    Die Ausstellung analysiert diesen Trend: Was erwartet die neuen Haushaltshilfen? Wie lebt es sich im häuslichen Zentrum der Schattenwirtschaft? Welche Folgen haben diese Arbeitsverhältnisse in den Herkunfts- und Aufnahmeländern?

  • Ein Plakat mit Bildern von Frauen unterschiedlicher Herkunft, das Frauenrechte in Lateinamerika, Asien und Afrika thematisiert. Es hebt 20 liberale Preisträgerinnen hervor.

    Ins Licht gerückt. Frauenrechte-Menschenrechte in Lateinamerika, Asien und Afrika

    Die Ausstellung widmet sich 20 Schriftstellerinnen aus Sri Lanka, Vietnam, Korea, Surinam, Mexiko, Neuseeland, Puerto Rico, Guadeloupe, Kuba, Haiti, Libanon, Algerien, Pakistan, Indien, Ägypten, Zimbabwe und Senegal, die für ihr sozialpolitisches Engagement seit 1988 mit dem Frankfurter LIBERATURPREIS ausgezeichnet worden sind.

  • Ausstellungsraum mit Infotafeln und Fotos, die sich auf eine Ausstellung zum Thema beziehen.

    Kopftuchkulturen

    Das Kopftuch, das Stückchen Stoff, verbindet Frauen, die es tragen. Statements dazu von Frauen - sehr persönliche und durchaus widersprüchliche - bilden das Kernstück der Ausstellung, gefolgt von Objekten und Fotos, ergänzt mit aktuellen und historischen Zeugnissen.

  • Zwei Hände, die mit Draht arbeiten, um eine Struktur zu formen.

    Verflechtungen

    Eine Ausstellung mit zahlreichen Flechtarbeiten von Frauen aus Zambia, kombiniert mit Flechtarbeiten aus Oberfranken.

  • Auf der linken Seite eine Frau, die in einem blauen Umhang und Sonnenbrille sitzt, während sie auf einem Tablet ein Foto von sich selbst in einem roten Kleid in einem Garten ansieht. Auf der rechten Seite zwei ältere Frauen, die in einer Warteschlange stehen und aufmerksam auf einen Briefkasten oder eine Wahlurne an der Wand schauen.

    Sehen und gesehen werden I

    Die Arbeiten der beiden Künstlerinnen haben primär "Sehen" zum Thema – "Sehen und gesehen werden" findet aber auf unterschiedlichste Weise statt. Was uns ansieht, ist nicht immer ein Augenpaar – "I see" kann auch bedeuten "Ich habe verstanden".

  • Eine bunte, abstrakte Kunstmalerei, die drei stilisierte menschliche Figuren darstellt, umgeben von verschiedenen Mustern und Formen, in einem Ausstellungsraum.

    Narrative Kunst

    Viele Kapitel der weiblichen Kulturgeschichte wurden mit der Nähnadel, dem ältesten Nähwerkzeug "geschrieben". 

    In technischer Vielfalt und künstlerischer Gestaltung erzählen die textilen Objekte persönliche und kollektive Geschichten von Frauen. Gestickt, gestrickt, appliziert und in Quilttechnik gefertigt dokumentieren sie Lebenswege von Frauen aus armen und reichen Ländern, unterschiedlichen Alters und Milieus. 

  • Alte, rustikale weiße Kommode mit mehreren Schubladen und Flecken, auf einem Boden vor einer Holzwand, Verwendung als Pflanzkasten mit Blumen.

    Das Holz, das Heim, das Brot

    Die Ausstellung zeigt Photographien von Frauen aus verschiedenen Ländern und Kulturen sowie lyrische Texte in spanischer, türkischer und deutscher Sprache, die dem Lebensrhythmus nachspüren und Gedanken, Sorgen und Freuden des Alltages den BetrachterInnen näher bringen. So wird der unspektakuläre Frauenalltag, der sonst nicht „der Rede wert“ ist, in das Blickfeld gerückt.

  • Ein kleiner schwarzer Fernseher auf einem weißen Tisch mit einer bunten Tischdecke, umgeben von zwei grauen Stühlen. Im Hintergrund sind Wandregale mit Dekorationsgegenständen und eine Tannenbaum in einem Topf.

    Abenteuer Ehe - Heiratsmigrantinnen gestern und heute

    Die Ausstellung regt an, unbefangener miteinander umzugehen, eigene Klischees zu hinterfragen und setzt sich für die Rechte von Heiratsmigrantinnen ein. Politischen Forderungen kann mit der Ausstellung Nachdruck verliehen werden.